DAM Guru-Programm erweitert Management

Das Team wurde um eine Content Managerin und einen Programmdirektor erweitert, um die Services für die Mitglieder auszubauen und zu verbessern

DAM Guru-Programm-Manager, Carol Thomas-Knipes, David Diamond und Ben Smidt.
DAM Guru-Programm-Manager, Carol Thomas-Knipes, David Diamond und Ben Smidt.

Aarau, Schweiz – 4. Oktober 2016 – Das DAM Guru-Programm (DGP) hat von seinem Initiator und Gönner Picturepark eine weitere Finanzierung erhalten. Mit diesen weiteren Mitteln sollten die Leistungen erweitert und verbessert werden, die das Programm seinen Mitgliedern bietet.

Neu im Managementteam des Programms sind Carol Thomas-Knipes als Content Managerin sowie David Diamond, der als Direktor des Programms fungieren wird. Ben Smidt, der seit dem Start der Initiative im Jahre 2013 für das Programm arbeitet, wird weiter als Operations Manager dafür tätig sein.

„Das DAM Guru-Programm hat sich zu einer der wichtigsten und wertvollsten Quellen für DAM-Profis entwickelt“, sagt Thomas-Knipes. „Ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein und werde alles tun, das Programm für die gesamte Content Management Community weiter zu optimieren.“

Thomas-Knipes verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Marketing für Contenttechnologien. Sie hat auf nationalen DAM-Events in den Vereinigten Staaten gesprochen und trat in Webinaren zu DAM auf, darunter auch in dem Picturepark-Webinar „Be a DAM Superhero“. Sie betreut die „NYC DAM Meetup Group“ in New York, welche die weltweit größten DAM-Meetups veranstaltet. Sie hat in den Bereichen DAM, MRM, Projektmanagement, Content Management und Workflow gearbeitet und entsprechende Lösungen in Verlagen und Handelsunternehmen sowie in Entertainment, Werbung und Gesundheitswesen implementiert.

Diamond hat das DAM Guru-Programm für Picturepark konzipiert, war aber bislang nicht in das Management des Programms involviert. Diamond ist Autor der Bücher DAM Survival Guide und Metadata for Content Management. Im Jahre 2013 wurde er als „DAMMY of the Year“ ausgezeichnet. Seine Karriere im Digital Asset Management-Bereich begann im Jahre 1998 mit seiner Tätigkeit für Canto Software. Diamond kam im Jahre 2012 zu Picturepark, wo er heute als Director of Global Marketing tätig ist.

Diamond erwartet, dass das DAM Guru-Programm dank des erweiterten Managementteams in der Lage sein wird, noch mehr für seine Mitglieder zu leisten.

„Unser ursprüngliches Ziel für das DGP war es einfach, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen“, sagt Diamond. „Seitdem haben wir viele weitere Services für die Mitglieder eingeführt. Wir sind aber an die Grenzen unserer Kapazität gestoßen, gerade als wir einige gute Ideen für die Erweiterung des Programms umsetzen wollten. Ich freue mich, dass Picturepark weiter den Nutzen des Programms für die Unterstützung der Content-Community sieht und sich daher bereit erklärt hat, seine Investition in das DAM Guru-Programm zu erhöhen.“

Zu den neuesten Angeboten des DAM Guru-Programms gehört ein Kalender mit DAM-Events – er listet Veranstaltungen, die für die Content Management- und Digital Asset Management-Communities sowie für den Bereich Bibliothekswesen interessant sind.

Über Picturepark

Die Picturepark Digital Asset Management Software ermöglicht es Unternehmen, ihre digitalen Assets über eine moderne, service-orientierte Architektur (SOA) zentral zu speichern, zu verwalten und zu teilen. Diese Architektur ist skalierbar, basiert auf offenen Standards und kann sowohl in der Cloud, in lokaler Installation oder einer Kombination aus beidem betrieben werden. Picturepark ist optimal geeignet für die unternehmensweite Bereitstellung von DAM, unter anderem wegen des integrierten Load-Balancings, der Ausfallsicherung, dem service-basierten Computer-Clustering sowie der echten Mandantenfähigkeit. Dank der adaptiven Metadaten-Technologie kann jede Klasse von Assets ein eigenes Metadaten-Schema aufweisen, welches sich mit dem Lebenszyklus der Assets entwickelt. Die Unterstützung mehrerer Taxonomien und kontrollierter Vokabularien ist Standard. Die Picturepark Web Services API ermöglicht es Entwicklern, Picturepark mit anderen Systemen zu integrieren. Eingebettete und bezüglich Design hochgradig angepasste Portale auf Basis von HTML5 und CSS können mit Hilfe von Picturepark Ports erstellt werden.