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Copyright ist keine Glückssache.

von Olivia Schütt • Aug. 15, 2019

Die Berlin Fashion Week endete am 6. Juli und versetzte die Stadt für eine Woche in Aufruhr. Viele Berichte, Reportagen und Blogs haben sich den Themen Mode, LifeStyle, Klatsch und Tratsch angenommen. All die Beiträge haben viel Aufwand in die Suche nach dem perfekten Bild gesteckt. Das eine Bild, das jeden Leser sofort auf die Seite lockt und in Social Media einen viralen Effekt erzeugt und dass auch verwendet werden darf. Stichwort: copyright!

For get that perfect picture, there were three options available to budding fashion journalists and bloggers:

  • Flug nach Berlin mit dem eigenen Fotografen.
  • Suche nach Bildern, die lizenzfrei sind.
  • Suche nach Bildern, die unter bestimmten Bedingungen verwendet werden dürfen.

Copyrights für selbst erstellte Bilder sind ideal. Sie gehören dem Fotografen, Ihnen oder dem Auftraggeber.

Nicht jeder Schreiberling hatte das Glück nach Berlin fliegen zu dürfen oder dort bereits zu wohnen. Die Besucher der Berlin Fashion Week können nun auf einen Bilderfundus zugreifen, der Bilder vom Laufsteg und vermutlich von weiteren allgemeinen Berliner Wahrzeichen enthält. Solch ein Bilderfundus ist eine Goldgrube, denn Copyrights für selbst erstellte Bilder sind ideal. Sie gehören dem Fotografen, Ihnen oder dem Auftraggeber. Doch die Kosten von eigenen Bildern sind nun einmal hoch und es gibt einige verfügbare Bilder. a

Doch welche Bilder dürfen nun wie verwendet werden? Eine Content Strategy mit klaren Vorgaben zum Copyright kann das beantworten. Die Content Strategy muss dazu die Bereiche Bildverwendung und Deklarierung von Copyright abdecken. Zur einfachen Anwendung empfiehlt es sich, diese Vorgaben in einer Content Platform einzustellen und die Nutzung damit erheblich zu vereinfachen.

Copyright Notice per Mausklick

Wer Bilder und andere Inhalte korrekt organisiert und deren Verwendung gezielt steuert, kommt später bei Copyright-Fragen nicht ins Schwitzen. Als Content Manager kann ich dies mit einfachen Mitteln sicherstellen, in einer professionelle Content Platform. Mit dieser verwalte ich nicht nur die Inhalte, sondern definiere auch Regeln und Prozesse zur Nutzung und Verwendung der Inhalte.

Beispielsweise wird bei Stock Content die Lizenz in der korrekten Version und mit den notwendigen Informationen angezeigt.

Diese Angaben kommen direkt von beliebigen Drittsystemen, also Flickr oder GettyImages, oder via API, also einer Schnittstelle und ohne händische Anpassungen. Das ist eigentlich Magie, würde meine Mutter sagen.

The workflow of users is as follows: search for an image, select one, use the picture, copy the copyright notice and then they’re guaranteed to stay on the safe side of IP law.

Die Content Platform ist natürlich so konfiguriert, dass diese Angaben zum Copyright auch bei manuellen Importen erzwungen werden. Nach dem Import sind Prozesse definiert, die sicherstellen, dass alle Eingaben korrekt und verlässlich sind. Beim eigentlichen kreativen Prozess kann ich also aus dem Vollen schöpfen und ein Bild meiner Wahl nutzen. Fragen zum Copyright wie “muss ich den Ersteller nennen, verlinken, reicht die Kurzform etc.” erübrigen sich.

Alle Informationen werden in der Content Platform zu validen Copyright Hinweisen zusammengesetzt. Ich suche, finde, nutze das Bild, kopiere den Copyright Hinweis und bin damit auf der sicheren Seite.

Lizenzfreie Bilder verwalten

Lizenzfreie Bilder sind in der Nutzung noch einfacher. Diese sogenannten Public-Domain-Bilder, gehören der Öffentlichkeit. Bilder zur Fashion Week sind auch ohne Flug nach Berlin zu finden, aber selten sind diese Shots besonders aktuell, zumindest bei Events und Veranstaltungen, und auch nicht immer sonderlich exklusiv. Bei der Suche auf z.B. unsplash.com findet sich wenig zur Berlin Fashion Week. Gute Key Visuals von Berliner Wahrzeichen sind problemlos zu entdecken.

Copyright Hinweis: CC0 / Free to use (Rights free), Bildquelle: Unsplash.com, Urheberin oder Urheber: Stefan Widua.

Eine gute Content Strategie bezieht sich auch auf die Verwaltung von lizenzfreien Werken. Werden diese in der zentralen Content Platform verwaltet, wie auch die geschützten Bilder, ist der Copyright Hinweis schnell zur Hand. Diese muss ich bei der Publikation meistens nicht einmal nennen, als Anerkennung mach ich das aber wo immer möglich gerne.

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