Master Data Management

Ohne Master Data Management (MDM) kann ein Unternehmen leicht zu einem Bruch der Datenintegrität, Einnahmeverlusten oder Schlimmerem kommen. Picturepark hilft beim Einstieg in das MDM – überschaubar und finanziell tragbar.

Überblick

Master Data Management beschreibt die Verwendung eines zentralen Systems als Quelle der Datenhoheit (“Single Source of Truth”) für die Verwaltung kritischer Daten, die anderen Systemen zur Verfügung steht und die jederzeit einen vollständigen, aktuellen und akkuraten Blick auf die Daten ermöglicht.

Picturepark als MDM verwenden

Das Master Data Management (MDM) besteht aus Prozessen, Kontrollen, Regeln, policies, Standards und Werkzeugen, die konsistent die unternehmenskritischen Daten definieren und verwalten, um einen gemeinsamen Bezugspunkt („Single Point of Reference“) zu schaffen.Wikipedia

Die Picturepark Content Platform versetzt Unternehmen in die Lage, nachhaltige Master Data Management-Initiativen zu beginnen oder fortzuführen, da es die hierfür nötigen Schlüsselkomponenten zur Verfügung stellt:

  • Flexible Fähigkeiten zur Verwaltung von beliebigem Content auf strukturierte Weise
  • Mehrdimensionale Kategorisierung und semantische Beziehungen
  • “API-first”-Design für den beidseitigen Datenaustausch mit externen Systemen

Dank der Unterstützung für multiple Datentypen und die Möglichkeit, semantische Beziehungen zwischen Content Items zu erstellen, eignet sich die Picturepark Content Platform besonders gut als Master-Datenbank für viele Arten der Information. Häufig verwendete Master-Daten in Unternehmen:

  • Produktdaten: Informationen über Produkte und ihre Beziehungen
  • Taxonomien: Unternehmensweite Glossare, Abkürzungsverzeichnisse und Produktkategorien
  • Partnerverzeichnisse: Definitionen und Status von Partnern
  • Text-Bibliotheken: Disclaimer, Boilerplates und offizielle Statements
  • Organisatorische Details: Büroadressen, Rollen, Begriffsbestimmungen
  • Programmdefinitionen und Unternehmens-Leitlinien (Policies)

Die Kategorisierungsoptionen in Picturepark reichen von einfachem Schlüsselwort-basierten Tagging bis zu hierarchischen Taxonomien und mehrdimensionalen Ontologien. Bereits vorhandene Informationen können akkurat in Picturepark abgebildet werden.

Mit anderen Systemen zusammenarbeiten

Die “API-first” architecture der Content Platform stellt sicher, dass alle in Picturepark verwalteten Datenmit dem geringstmöglichen Aufwand dorthin gelangen, wo sie gerade gebraucht werden, und zwar mit minimalem Entwicklungsaufwand. Master Data Management MDMOb die Daten dabei an Downstream-Systeme weitergereicht oder von diesen Systemen direkt aus Picturepark bezogen werden, spielt keine Rolle. Alle Optionen stehen zur Verfügung..

Unabhängig davon, ob bereits ein unternehmensweites MDM-System oder mehrere dezentrale Repositories für bestimmte Master-Daten im Einsatz sind, können diese über die Picturepark Content Platform miteinander verbunden werden, um dessen zusätzliche Fähigkeiten zu nutzen. Hierzu gehören die Verwaltung von dateibasiertem und dateilosem Content, das Tagging der Daten unter Verwendung von Adaptive Metadata™, sowie das Verbinden der Daten anhand Semantic Relationships.

Durch den Einsatz von Picturepark für das routing master data kann Content aus bereits vorhandenen Master-Daten-Repositories inventarisiert und Daten anderen Systemen, bzw. Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Hierbei kann die Picturepark Content Platform als alleiniges globales Referenzsystem für die Master-Daten eingesetzt werden.

Eine sichere Wahl

Auch wer das Master Data Management noch nicht im Visier hat, sollte sich besser früher als später damit beschäftigen. Macht man diesen Beginn mit Picturepark Content Platform, erhält man sämtliche Grundbausteine, die für den Aufbau und die dauerhafte Durchführung einer MDM-Initiative benötigt werden — heute und in Zukunft.

Das Konzept scheint offensichtlich. Dennoch werden Daten wie Produktinformationen, Firmen- und Partnerzertifizierungen, unternehmenseigene Taxonomien, Programm und Policy-Definitionen oft in mehr als einem System verwaltet. Das geschieht hauptsächlich, weil diese Systeme nicht verbunden sind, eine Abteilung ihre Aufgaben nicht mit anderen Unternehmensteilen koordiniert hat, oder auch durch einen allgemeinen Mangel an Aufmerksamkeit. Dieses Problem kommt in vielen Unternehmen vor.

Ohne eine “Single Source of Truth” für diese (und andere) Arten der Informationen kann es passieren, dass widersprüchlicher Content weitergegeben wird und wichtige Updates nicht an den richtigen Verteilungspunkten ankommen.

Das Master Data Management zielt darauf ab, diese Probleme durch genaue Regeln, eine angemessene Informationsarchitektur und -Systeme zu lösen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass nur eine einzige Quelle aktuell gehalten werden muss, da alle Systeme und Nutzer die gerade benötigten Daten aus dieser Quelle beziehen.