Web Portale mit Picturepark Ports

Dank der Picturepark „Ports“ kann Ihr Digital Asset Management-Integrator oder Picturepark-Partner auf einfache Weise DAM-Portale (Ports) erstellen, die einfach in Ihre Websites und Intranets integriert werden können. Verbreiten Sie Ihre Assets über Ihre Websites sowie andere Angebote und verwalten Sie alle über Picturepark.

Eingebettete und individuell gestaltete Ports

Eingebettete Ports sind Download-Bereiche, die in Websites, Wikis, CRM-Seiten und praktisch jedes andere Webangebot integriert werden können. Die Integration eines Ports in Ihre Website ist so einfach wie das Hinzufügen eines iFrames. Sie können die hohen Kosten für individuelle Webentwicklung einsparen und Sie können sicher sein, dass die Ports mit allen Browsern funktionieren.

Nutzen Sie eingebettete Ports, um vorgefilterte Sammlungen von Assets überall dort anzubieten, wo sie benötigt werden. Stellen Sie eine Liste oder Miniaturen Ihrer Pressemitteilungen in der Seitenleiste Ihrer News-Seite zur Verfügung. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist eine scrollbare Liste kundenbezogener Dateien auf der Seite des betreffenden Kunden in Ihrem CRM-System. Wenn Ihre Organisation ein internes Wiki oder ein Intranet nutzt, sind die Picturepark Ports eine komfortable Möglichkeit, Bilder, Tabellen, Formulare, Präsentationen und allgemeine Materialien allen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen – an dem Ort im Intranet, der am besten dafür geeignet ist.

Simple download areas can be built and embedded into existing Web pages.

Markengerechte Ports sind eigenständige, vollkommen angepasste Benutzeroberflächen für Picturepark, die in Ihrem Corporate Design gestaltet werden können. Sie unterstützen Benutzerkonten, sodass Sie steuern können, wer welche Assets sehen kann. Die Nutzer können Assets über direkte URLs für Anzeige oder Download mit anderen teilen – diese URLs sind für die einfache Nutzung auf Social Media-Plattformen und Websites gekürzt.

Der wesentliche Vorteil markengerecht gestalteter Ports liegt darin, dass Sie Kunden, Partnern und der Presse vereinfachte Picturepark-Oberflächen bieten können, ohne auf die Funktionalität für Recherche, Suche, Vorschau sowie den Download von Asset-Derivaten verzichten zu müssen. Und natürlich haben Sie die volle Kontrolle über die Benutzerrechte.

Picturepark DAM customer Vertu wanted a streamlined interface for their digital asset management system. With Picturepark's Ports feature, they created an HTML interface unique to their brand.
Picturepark DAM offers a Ports feature that lets customers design their own HTML interfaces to the system. Shown is the streamlined interface designed by Belden.

Vertu und Belden gehören zu den Kunden, die individuelle Benutzeroberflächen für Ihre Picturepark DAM-Systeme bieten. Die vereinfachten Oberflächen steigern die Benutzerakzeptanz und unterstützen diese starken Marken perfekt.

So funktionieren Ports

Um ein digitales Asset über einen Port zu veröffentlichen, ziehen Sie das Asset einfach auf die Quellkategorie des Ports im Picturepark-Baum. Das Asset steht sofort über den Port zur Verfügung. Jeder Port kann seine eigene Quellkategorie haben – damit sind Ihre Möglichkeiten für die gezielte Verbreitung praktisch unbegrenzt. Mehrere Ports können sich auf die gleiche Quellkategorie beziehen, und jedes Asset kann in so vielen Ports wie nötig angeboten werden.

Um ein Asset von einem Port zurückzuziehen, entfernen Sie es einfach aus der Quellkategorie. Das Asset wird automatisch von allen Ports zurückgezogen, die sich auf die betreffende Quellkategorie beziehen.

Assigning digital assets to ports is done through the Picturepark interface. Each port has a source category. Assets assigned to the category are made available via the port.

Digitale Assets können auf einen oder mehrere Ports gezogen werden. Nie sind Änderungen an der Website nötig, um Assets Ihren Ports hinzuzufügen oder sie wieder zu entfernen. Sie brauchen kein Webteam, nur um die Inhalte zu pflegen, die Sie anbieten wollen.

Automatisiertes Management der Ports

Im Rahmen automatisierter Workflows kann auch gesteuert werden, was in Ihren Ports zur Verfügung stehen soll. So kann ein Workflow Pressemitteilungen genau zum richtigen Zeitpunkt über Ihren Presse-Port publizieren oder Assets, deren Lizenzen auslaufen, von Ports zurückziehen – und vieles mehr. Um all diese Aufgaben müssen sich die Benutzer nicht mehr kümmern.

Sie können Automatisierungsoptionen auch dazu nutzen, die Anwender zu unterstützen und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern zu verringern. So können Sie beispielsweise über eine Reihe von Kontrollkästchen die Zuordnung von Ports noch weiter vereinfachen. So fällt die Zuweisung eines Assets zu mehreren Ports leicht und diese Option erleichtert den Überblick, in welchen Ports das Asset enthalten ist. Außerdem ermöglicht Ihnen die Funktion, die Quellkategorien der Ports zu verbergen, sodass falsche Zuweisungen durch versehentliches Drag-and-Drop vermieden werden.

Über die Technologie für adaptive Metadaten in Picturepark können Sie die Verfügbarkeit eines Assets über Ports über den gesamten Lebenszyklus des jeweiligen Assets planen. Veröffentlichen Sie bestimmte Assets, sobald die finale Freigabe vorliegt, und ziehen Sie sie wieder zurück, wenn das Asset archiviert wurde – auch wenn dies erst nach Jahren der Fall ist. Dank dieser Möglichkeit können Sie die Publikation eines Assets über Ports heute schon definieren und müssen sich nie wieder darum kümmern.

Ein zusätzliche Sicherheitsebene

Damit Sie die absolute Kontrolle über die Assets haben, die über Ihre Ports angeboten werden, hat jeder öffentlich zugängliche Port einen zugeordneten „Nutzer“, dem bestimmte Rechte zugewiesen sind. So haben Sie zum Beispiel ein Benutzerkonto für den Port in der Sidebar einer Website und ein anderes Benutzerkonto für jeden Ihrer anderen Ports (oder alle Ports nutzen das gleiche Konto). Wenn die einem Asset zugewiesenen Nutzerrechte nicht zulassen, dass ein Nutzer eines Ports das Asset sieht, wird das Asset dem jeweiligen Nutzer im betreffenden Port nicht angezeigt – auch dann, wenn das Asset der Quellkategorie des Ports hinzugefügt wurde.

Ports und deren Inhalte können auch auf Basis von Benutzerkonten gesteuert werden. So können Sie etwa Ihren Kunden andere Assets zeigen als Ihren Mitarbeitern. Und wenn Sie Ports nutzen, um Assets mit mehreren Kunden zu teilen, sehen die Kunden jeweils nur die für sie bestimmten digitalen Assets.

Bei Bedarf können Sie Benutzerrechte über Workflows automatisch ändern lassen. Oder Sie nutzen diese Funktion als zusätzliche Sicherheitsoption, die weiter einschränkt, welche Nutzer Assets Ports zuweisen können.

Vor allem erschließt Ihnen dies einen schnellen Weg, ein oder mehrere Assets aus Lizenzaspekten oder anderen Gründen von allen Ports vorübergehend oder dauerhaft zurückzuziehen. Wenn ein Asset vorübergehend zurückgezogen wurde, genügt eine einzige Änderung der Nutzerrechte, um das Asset wieder auf allen zugewiesenen Ports zu publizieren.

Digital Asset Management, nicht Webentwicklung

Das fortlaufende Management Ihrer Ports erfordert keine Erfahrung in der Entwicklung für das Web – Sie steuern einfach über Picturepark, was in jedem Port veröffentlicht wird.

Dies bietet Ihnen eine Reihe von Vorteilen:

  • Die Manager der Ports benötigen keinen Zugriff auf Ihr CMS, und Sie müssen nichts von Webentwicklung verstehen
  • Sie können die Inhalte Ihrer Ports jederzeit einfach über einen Webbrowser verwalten – Sie müssen dazu nicht Ihre IT- oder Webteams bemühen
  • Sie steuern all Ihre Publikationskanäle für digitale Assets von einer einzigen „Kommandozentrale“ aus, unabhängig davon, wo im Web Ihre Assets veröffentlicht werden

Ihr CMS bietet unter Umständen Managementfunktionen – aber es ist keine gute Idee, Assets in ein CMS zu kopieren, nur um sie auf der Website veröffentlichen zu können. Sie verlieren die DAM-basierte Kontrolle über die Assets, und die Arbeit mit mehreren Systemen kann die Mitwirkung zu vieler Personen erfordern. Außerdem haben Sie vielleicht Webangebote, die nicht über das gleiche CMS verwaltet werden.

Picturepark Ports bieten Ihnen einfache und sichere Kontrolle darüber, wo und wann Ihre digitalen Assets im Web veröffentlicht werden – gleichgültig, wo diese Assets zur Verfügung stehen.

Ports entwickeln

Picturepark-Partner, -Integratoren und -Administratoren können Ihre Ports in einem grafischen Editor erstellen, der in Picturepark enthalten ist. Wer bereits mit grafischen Webdesign-Programmen wie Dreamweaver gearbeitet hat, kann nach minimaler Einarbeitung auch Ports erstellen.

Um Ihnen den Start zu erleichtern beinhaltet Picturepark eine Reihe von Vorlagen für Ports. Sie können außerdem auch vorkonfigurierte Vorlagen von Picturepark-Partnern erwerben, oder Sie lassen Ihren Picturepark-Integrator Vorlagen genau nach Ihren Spezifikationen erstellen.

Graphical User Interface for Picturepark Port Design
Editing HTML/CSS Code for Picturepark Port Design

Die Ports werden über eine grafische Oberfläche konfiguriert (links). Designer können aber auch direkt auf den von Picturepark zur Verfügung gestellten HTML/CSS-Code zugreifen und diesen bearbeiten.

Wenn die Ports über den Port-Editor erstellt werden, können Sie sicher sein, dass sie auch nach einem Upgrade funktionieren – das heißt, sie arbeiten meist ohne Änderungen auch mit neuen Versionen von Picturepark.

Wenn individueller JavaScript- oder CSS-Code erforderlich ist, damit ein Port genau entsprechend Ihren Anforderungen arbeitet, dann werden Sie sich freuen, dass der Editor eine automatische Versionskontrolle bietet. Wenn Ihr Integrator etwas versucht, was nicht funktioniert, können Sie sofort wieder zum letzten funktionierenden Code zurück wechseln.

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Picturepark Digital Asset Management Mitarbeiter sind 24h am Tag für Sie erreichbar. E-Mail Senden >>